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Die Gründerin
Den Grundstein legte Katharina
Scheef um die Jahrhundertwende
mit dem Sammeln von Lumpen,
Knochen und Papier.
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Der Beweis
Der Gewerbesteuerbescheid aus
dem Jahr 1902.
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Katharina II
Sie führt die Firma von den
goldenen Zwanzigern bis zum
Wiederaufbau (1922 bis 1948) |
Das Kärrele
Bis nach dem zweiten Weltkrieg
spielte der Leiterwagen nicht nur
zum Sammeln von Lumpen,
Knochen und Papier eine tragende
Rolle |
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Das Dreirad
Der erste LKW hatte nur drei Räder.
Seiner doppelten Funktion als
Firmen-LKW und sonntäglicher
Familienkutsche tat das keinen
Abbruch.
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Das neue Lager
Im neuen Lager in der Mühlstraße
werden wöchentlich circa 15 t
Altpapier und 7 t Lumpen umgesetzt |
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Neu Form mit neuer Führung
Bausch KG: Franz, Otto und Heiner.
Eine ausgeprägter Sinn für Corporate
Identity beweist schon viel früher
ihren Unternehmergeist. |
Eine neue Ära - Absetzmulden
Revolution in der Abfallwirtschaft:
Absetzmulder für Schrott und
Abfälle. |
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Seilbagger
Der Umzug in die Bleicherstraße 35
ist ein großer Schritt. Ein Seilbagger löst
die reine Handarbeit beim Verladen ab.
Der Bahnanschluss sorgt für einen
reibungslosen Abtransport. |
Große Inspektion
Helene Bausch hatte die Führung
von 1948 bis 1964. Sie lässt es sich
aber auch später nicht nehmen, ihr
Reich zu inspizieren. |
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Kurze Wege
Das zu Ballen gepresste Altpapier wird
in die Papierfabrik Baienfurt geliefert.
Heute wird Altpapier weltweit verschickt
und dann verarbeitet.
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Die Bauschflotte
Die Absetzmulden beginnen sich
durchzusetzen und der Fuhrpark
wächst. |
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Vom Abfall zum Wertstoff
Neue Abfallgesetzgebung konsequent
umgesetzt: Europas erste vollmechan-
ische Sortieranlage für Baustellabfälle
und Leichtverpackungen. |
100 Jahre
2002 feierte die Firma Bausch
100 jähriges Jubiläum und in
Herbertingen wird die millionste
Tonne Shredderschrott über die
Bahn verladen. |
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